Aktuelle Artikel im Internet

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KfW-Award 2010: -Mut zur Lücke!
Deutschland: * Fünf Preise für kreative Lückenschließer * KfW Bankengruppe zeichnet private Bauherren und Eigentümer für Kreativität und Umweltbewusstsein aus.

Quelle: www.immopro24.eu/pressemitteilungen Mitteilung übermittelt durch KfW Bankengruppe. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Neue Grundstücke für Baugemeinschaften.
Neue Grundstücke für Baugemeinschaften. Die Adlershof Projekt GmbH als treuhänderischer Entwicklungsträger des Landes Berlin schreibt am Groß-Berliner Damm gelegene Baufeldteilflächen für eine zeitnahe Bebauung durch Wohnungs­bau­projekte aus. Adlershof Projekt GmbH 09.04.10

Grundstücke bleiben Ladenhüter
Erneut findet der Senat nur wenige Bewerber für die fünf ausgesuchten Grundstücke für Baugruppen. Auch die Gesobau stellt Bauplätze zur Verfügung. taz 30.03.2010

Wir sind die Stadt
Manchen Quartiere können nur Ghetto oder Szeneviertel sein. Warum? taz 14.03.2010

Festpreisverfahren für Baugruppen
Die Vergabe bzw. der Verkauf wird in einem zweistufigen Verfahren erfolgen; die erste Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb zur Beurteilung der wirtschaftlichen Potenz der Interessenten sein. Die Interessenten werden aufgefordert sich, an der beschränkten Ausschreibung zu beteiligen.

KfW-Award 2010
Mit dem achten KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" prämiert die KfW Bankengruppe zukunftsweisende Ideen zur Schließung von Baulücken in urbanem Umfeld.

Baugruppen sind zum Zankapfel geworden
Den einen scheinen sie als Retter einer nachhaltigen Stadtentwicklung, für andere sind sie das kapitalistische Feindbild schlechthin. Ein Fallbeispiel. VON KRISTINA PEZZEI taz 23.12.2009

Ein Quartier entlang dem Mauerstreifen
20 Jahre nach dem Mauerfall gibt es erstmals eine städtebauliche Rahmenplanung für die Luisenstadt. Das Gebiet ist bis heute durch Mauerbrachland und Bausünden gekennzeichnet. VON CHRISTOPH VILLINGER-TAZ 21.10.09

Boom der Bauherrkollektive
Immer mehr Bauherren schließen sich zu Baugemeinschaften zusammen - weil sie dadurch billigere und individuellere Wohnungen bekommen. Professionelle Unterstützung erhalten sie zunehmend von Architekten. Denn die entdecken die alternativen Häuslebauer als lukratives Marktsegment. Spiegel-Online 18.10.09

Bessere Bedingungen für Baugruppen
Baugemeinschaften bekommen bessere Chancen. Einem Senatsbeschluss vom Juni zufolge will Berlin ein Portfolio von landeseigenen Grundstücken anbieten, die zu einem Festpreis zu haben sind. Berliner Morgenpost 18.07.2009

Modell Altenheim hat ausgedient
Weser-Kurier: Zukunftsforscher Opaschowski: Modell Altenheim hat ausgedient Appell an Kommunen: Hausgemeinschaftsquote einführen nach Vorbild der Kunst-am-Bau-Quote. Weser-Kurier 2009

Die verdrängte Debatte
STADTENTWICKLUNG Linke Gegner der Gentrifizierung wettern gegen linke Baugruppen. Szene diskutiert eigene Rolle bei Aufwertung

taz 06.07.2009

Falsche Feindbilder gewählt
Nachdem Gentrifizierungsgegner dem Luxusbauprojekt "Carloft" die Kunden vergrault haben, haben sich nun zumindest einige von ihnen neue Opfer ausgeguckt.

taz 06.07.2009

Baustein alternativer Stadtentwicklung
LEBENSENTWÜRFE Im Kunger-Kiez in Treptow attackiert eine linke Initiative eine Baugruppe, an der auch linke Aktivisten beteiligt sind. Carsten Joost von "Mediaspree versenken" verteidigt das Bauprojekt

taz 06.07.2009

Die Wirtschaftskrise erreicht den Liegenschaftsfonds
Einnahmeausfälle in Höhe von 100 Millionen Euro hat der Liegenschaftsfonds in diesem Jahr zu verkraften. Einerseits brechen die zahlreiche Neugeschäft weg, andererseits können Investoren wegen der Wirtschaftskrise bereits geschlossenen Kaufverträgen nicht erfüllen.

Morgenpost 05.07.2009

Senat fördert die neue -Bürgerbewegung-
Die Gewinner der Finanzkrise auf dem Berliner Immobilienmarkt sind private Baugruppen. Ihre Mitglieder gehören oft zur Generation 50 plus. Einige bauen zu sechst, andere mit 300 Partnern. Der Senat bietet ihnen diverse Grundstücke an.

Tagespiegel 30.06.2009

Berlin: Diktatur der Baugruppen
Im Tagesspiegel vom vergangenen Wochenende gibt es einen längeren Artikel zu den innerstädtischen Baugruppen in Berlin: Ein bisschen Diktatur. Diese, in der Berichterstattung zur Wohneigentumsbildung ungewöhnlich negative Überschrift bezieht sich in erster Linie auf das besondere Verhältnis von Architekt/innen zu den eigentlichen Bauherren in solchen Projekten.

Gentrificationblog 27.06.2009

Wachschutz für Ökohaus nach Brandanschlag
Als Familien wollen sie im Kiez ihren Traum verwirklichen – ihr Mehrgenerationenhaus in Prenzlauer Berg wurde jetzt Ziel eines Anschlags. Dass ausgerechnet ihr Projekt ins Visier möglicher Linksextremisten geraten ist, können die Mitglieder der Baugruppe nicht nachvollziehen.

Tagesspiegel 24.06.2009

Polizeieinsatz kostet zwei Millionen Euro
Der Großeinsatz der Berliner Polizei am Sonnabend rund um das ehemalige Flughafengelände Tempelhof hat den Steuerzahler sehr viel Geld gekostet. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei muss Berlin rund 2,5 Millionen Euro aufbringen, mindestens aber zwei Millionen Euro. Die Initiative "Squat Tempelhof" (Besetzt Tempelhof) hatte zur Besetzung aufgerufen.

Morgenpost 23.06.2009

Ein bisschen Diktatur
Neue Häuser von Baugruppen gewinnen selten Preise – sie kosten nur weniger. Und die Bewohner streiten sich gern. Ein Berliner Architekturbüro kennt einen Ausweg.

Tagesspiegel vom 21.06.2009

Generationendialog in der Praxis – Bürger initiieren Nachhaltigkeit
Auf dieser Seite finden Sie die 40 Preisträger - auf einer Projektlandkarte und sortiert nach Bundesländern und Projekten - sowie hochauflösende (Presse-)Fotos der Preisverleihung am 27. Mai 2009 und der Preisträger der zehn Leuchtturm-Projekte.

Engagement bringt Generationen zusammen
Wie kommen Jung und Alt gut miteinander aus, wenn es immer mehr Ältere und immer weniger Jüngere gibt? Hierüber dachten Frauen und Männer in der ganzen Republik nach und setzten ihre Ideen in gelungene Projekte um. 2009 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Baugruppen als freundliches Gesicht der Aufwertung?
Warum die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer die Baugruppen für einen “sozialen Anker für die Innenstadtquartiere” hält, bleibt ihr Geheimnis. gentrificationblog.wordpress.com 15.02.2009

Alles muss raus - nur nicht sofort
Der Liegenschaftsfonds will auch 2009 hohe Gewinne einfahren. Angesichts der Finanzkrise ist das sehr ambitioniert. Grüne beklagen planlosen Ausverkauf. taz 26.02.2009

SPD will Mieten erschwinglich halten
Wenn sich Privatleute zu einer Baugruppe zusammenschließen, um etwa auf Innenstadt-Brachen einen Neubau zu erstellen, sollen sie bei der Vergabe von Grundstücken bevorzugt werden. Das ist bereits politische Absicht des Senats. Die SPD-Fraktion will nun durchsetzen, daß 20 Prozent der geeigneten innerstädtischen Grundstücke an Baugruppen gehen.

Die City wird zur besseren Vorstadt
Früher suchten gut verdienende Familien ihr Quartier am Stadtrand. Jetzt kehren sie zurück. Intelligentere Stadtplanung und raumgreifende Architektur sorgen für besseres Wohnklima Die Pendlerpauschale ist im Grunde ein Instrument aus der Mottenkiste - sie subventioniert den Energieverbrauch, die Zersiedelung von Landschaften und den morgendlichen Pendlerstau und macht zahlreiche politische Maßnahmen zunichte, die eigentlich das Gegenteil bewirken sollen. Die Welt 04.01.2009

Gemeinsam planen und bauen
Aktuell suchen 90 Gruppen nach Grundstücken. Eine Agentur hilft bei der Suche und der Planung.Leben, wie ich es mir wünsche. Bauen, wie es mir gefällt - für die meisten geht der Wunsch nach einem selbst gebauten Haus nicht in Erfüllung. Darum schließen sich immer mehr Menschen zu Baugemeinschaften zusammen: Ähnliche Interessen und Wünsche führen sie zusammen, gemeinsam baut es sich preiswerter als allein. Mit 60 bestehenden und weiteren 20 Baugemeinschaften, die derzeit in Planungs- oder Bauphase sind, ist Hamburg bundesweit Vorreiter dieser Form des Zusammenlebens geworden. Hamburger Abendblatt 10.11.2008

Luxusprojekte bringen hohe Renditen
Während Kleinanleger und Sparer angesichts der globalen Bankenkrise um ihre Einlagen bangen, scheint der Immobilienmarkt, zumindest in der Metropolenregion Berlin-Potsdam, von diesen Entwicklungen gänzlich unbeeindruckt zu sein. Nach einer Studie des privaten Forschungsinstituts BulwienGesa AG bauen und planen Projektentwickler bis 2012 Neubauten mit einer Gesamtfläche von fünf Millionen Quadratmetern in der Region

Die schönsten Häuser sind noch frei
Unsere Chance. Jetzt Häuser besetzen! Nicht erst auf die Zeiten warten, in denen man wieder jubelnd auf dem Tresen tanzt, nur weil man einen Untermietvertrag für eine ofenbeheizte Ein-Zimmer-Wohnung an der Seestraße klargemacht hat. Alles spricht dafür – und wir haben es sogar viel besser als unsere Vorgänger, die in den 80er Jahren halb Kreuzberg besetzten und damit das Ende des finsteren Zeitalters der Kahlschlagsanierungen eingeläutet haben. ...

Zitty 13.09.2008

GEMEINSCHAFTLICHES BAUEN UND WOHNEN
Wohnprojekte können zu einer direkt-demokratischen, eigenverantwortlichen und nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen, wenn sie sich dem Sozialen verpflichtet, am Gemeinwesen orientiert und öffentlich unterstützt entfalten. Und die öffentliche Hand, Politik und Verwaltung können dazu handfeste Beiträge leisten – neben Know-How, Infrastruktur und Finanzierung.

Kommunalpolitische Infothek

Stadt der Zukunft: Familien bauen im Zentrum der Großstädte
Berlin. Wenn Stefan und Christina Förner abends ausgehen, reichen sie das Babyfon rüber zu den Nachbarn im vierten Stock.

KfW-Award 2008
KfW-Award 2008: KfW Förderbank zeichnet vorbildliche Gemeinschaftsprojekte privater Bauherren aus Preisträger kommen aus Karlsruhe, Wiesbaden und Berlin

Passiv-Mehrfamilienhaus - Und jetzt alle zusammen
Internationale Bewohner, mehrere Generationen und Heizkosten, die unter 100 Euro im Jahr liegen: In Friedrichshain hat sich eine Baugruppe zusammengefunden, die sich ihren Traum vom gemeinsamen Leben erfüllt.

Über das aktuelle Revival genossenschaftlichen Wohnens in Deutschland
Es gehe nicht darum, so P.H.Chombart de Lauwe bereits 1952, "zu wissen, ob sich die Menschen an die neuen Anforderungen des städtischen Lebens anpassen oder nicht; das wahre Problem besteht darin, Städte zu schaffen, die sich anpassen an die neue Gesellschaft und an den neuen Menschen, die sich abzeichnen."

Grundstücke nur für Baugemeinschaften
Der Berliner Senat hat im Dezember vergangenen Jahres beschlossen, fünf landeseigene Grundstücke exklusiv an Baugemeinschaften zu vergeben.

Wohnen auf dem Flughafen Tempelhof
Senat präsentiert sein Konzept zur Nachnutzung - Opposition spricht von "Hirngespinst" Berliner Morgenpost 6.03.08

Die schönsten Häuser sind noch frei
Unsere Chance. Jetzt Häuser besetzen! Nicht erst auf die Zeiten warten, in denen man wieder jubelnd auf dem Tresen tanzt, nur weil man einen Untermietvertrag für eine ofenbeheizte Ein-Zimmer-Wohnung an der Seestraße klargemacht hat. Alles spricht dafür – und wir haben es sogar viel besser als unsere Vorgänger, die in den 80er Jahren halb Kreuzberg besetzten und damit das Ende des finsteren Zeitalters der Kahlschlagsanierungen eingeläutet haben. ...

Zitty 13.09.2008

Wie sich die Armen ihr Recht erobern
Bauhaus-Symposium zum Thema "Wohnungsnöte". Am Dessauer Bauhaus möchte man sich auf seine Wurzeln besinnen und frischt das Thema "Bauen für das Existenzminimum" für den "Bauhaus Award" auf. In der Ausschreibung sind "Ideen zur Behebung der aktuellen Wohnungsnot in den Städten" gefragt. Der Preis, der alle zwei Jahre an Teilnehmer im Alter von bis zu höchstens 40 Jahren vergeben wird, versteht sich als Bühne für experimentelles Entwerfen und vorausschauendes Denken.

Mitteldeutsche Zeitung vom 28.01.08

Ab in die WG
Sie fürchten das Altersheim. Allein im vertrauten Zuhause wollen sie ebenso wenig bleiben. Deshalb wagen auch alte Menschen das Experiment einer Wohn- oder Hausgemeinschaft. Die Zeit vom 24.01.08

Kalkulatorische Kosten für Immobilien
Ein Artikel der das System der Kalkulatorischen für öffentliche Liegenschaften erklärt, sowie, wieso dies zuweilen zu denkwürdigen Entscheidungen führt.

Mieterecho Dezember 2007

Die Schweine-Investoren sind wir
Private Baugemeinschaften sind im Kommen. Sie bieten Individualisten einen Weg zum preisgünstigen und selbstbestimmten Eigenheim

Die Zeit vom 27.12.07

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