Die REGENBOGENFABRIK existiert seit 1981 und versteht sich in erster Linie als Kinder- und Nachbarschaftszentrum für die nähere Kreuzberger Umgebung. Jedoch gibt es auch ein größeres Wohnhaus, das in engem inhaltlichen Zusammenhang zu den Zielen und der Arbeit des Projekts
Das zweite Hinterhaus Lausitzer Straße 22a / 23 gehört von Anfang an zum Projekt. Nach langem Ringen konnte 1991 ein Mietvertrag für 30 Jahre erreicht werden. Die Instandsetzung des Hauses in Selbsthilfe war im Sommer 1997 abgeschlossen. Hier wohnen 35 Personen, ein großer Teil schon seit Beginn des Projekts: Kinder, Jugendliche , Erwachsene, HandwerkerInnen, AkademikerInnen, StudentInnen, alleinerziehende Mütter. Viele von ihnen sind in der Regenbogenfabrik engagiert.
Dachgeschoss, Erdgeschoss und Garten sind die Orte, die Hausgemeinschaft und Fabrikgruppen vielfältig für das gemeinsame Leben, Freizeit und Feste, ihre Arbeitstreffen und anderen Initiativen nutzen.
Das Zusammenleben wird basisdemokratisch organisiert.
Special building goals:
Das ökologische Bewusstsein bestimmt den Alltag: Blockheizkraftwerk, Regenwasseranlage, wenig eigene Autos, Kompostkiste, Sammelbestellung biologischer Lebensmittel... Da alle Maßnahmen in das normale Leben eines Großstädters eingebaut sind und das Modell sich nach und nach erweitern und modifizieren lässt, kann die Regenbogenfabrik als Muster dienen, wie man praktisch jedes Haus in der Stadt in ein ökologisches Domizil umwandeln kann.
Die Lage und die Wohnungen sind ideal für Familien mit Kindern und alle, die es etwas ruhiger mögen im Komponistenviertel von Weißensee.
Seeking members
- Newly built
- Ownership
- in the city
- 13088 Berlin